Frauen in Südafrika mit HIV: „Es ist noch immer so schlimm.“

Wie steht’s um die Frauen in Südafrika ?

Ich sprach mit der Schweizer HIV-Aktivistin Romy über ihren Einsatz für Frauen mit HIV in Südafrika , schreckliche Säuglingsvergewaltigungen und massive Ausgrenzung – auch das ist #AIDS2018 😢

Das Beste kommt zum Schluss: 60 Sekunden Outtakes aus flosithiv.com

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Bye, bye 2016: Zugegeben, an „Dinner for one“ geht kein Weg vorbei.

Damit dieses mitunter viel zu ernste Jahr 2016 jetzt aber endgültig hinter uns gelassen werden kann, gibts auch von mir die besten Outtakes – auch aus noch unveröffentlichten Clips -aus dem vergangenen Jahr.

Was alles bei so nem Dreh schief gehen kann? Bitteschön:

Kommt alle in ein gutes, glückliches und vorallem gesundes neues Jahr und bewahrt euch die Liebe, den Blick auf kleine Dinge die euch glücklich machen und den Humor.

Bussi – euer Flo

P.S.: Ihr sucht nach nem guten Vorsatz für 2017? Wie wäre es diesem Blog zu folgen: Hierzu müsst ihr nur unten rechts auf FOLGEN klicken, eure E-Mailadresse eintragen und bitte kurz bestätigen in eurem E-Maileingang. Das wirklich Gute: Der Rest funktoniert dann von allein – praktisch, oder?! 😉

 

PositHIVe Weihnachten!

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Welche Farbe hat euer Weihnachtsbaum?
Nehmt ihr Lametta oder nicht?
Was gibts bei euch an Heiligabend zu Essen?

Das sind die drei häufigsten, heute in vielen sozialen Netzwerken gestellten Fragen. Und ich verspreche euch: Alle drei beantworte ich euch. Mein einziger Wunsch: Lest bis zum Ende.

Ja ist denn schon wieder Weihnachten? Tatsächlich, wir haben Heiligabend.

Doch zum ersten Mal kommt dieser Tag nicht vollkommen überraschend. Zum ersten Mal in meiner knapp 30jährigen Lebensgeschichte (die Vorsätze mit dem Lügen kommen erst zu Neujahr) hetze ich nicht noch am 24.12. von Geschäft zu Geschäft um das zu holen, was eigentlich eh keiner braucht – Geschenke.

Gründlich vorbereitet und mit einem Vorsatz für besseres Zeitmanagement bin ich in das nunmehr sich dem Ende zuneigenden Jahr gestartet. Ein Anti-Stress-Seminar in der für HIV-positive geschaffenen Bildungseinrichtung Waldschlösschen gab den Impuls.

Und so kaufte ich konsequent ab Ende August die ersten Lebkuchen, trank ab Oktober Glühwein statt Cola und genoß mit tausenden anderen zeitoptimierten Menschen die Eröffnung der Weihnachts- und Wintermärkte im November.

Wer sich so gründlich sechs Monate lang auf diesen Tag einstellt und vorbereitet, dem bleibt am heutigen Tag unendlich viel Zeit – beispielsweise um euch nochmals hier im Blog zu schreiben.

Ganz jung ist unsere gemeinsame Verbindung noch und dennoch ist die Zahl derer die diesen Blog seit seiner Gründung im Juli verfolgen enorm. Über 80.000 Menschen lasen allein während der Welt-Aids-Konferenz in Durban/Südafrika bei „flosithiv“ mit. Menschen die ich nicht kenne und die dennoch verstanden haben, wie wichtig es 2016 ist, die Bilder vom Leben mit dem HI-Virus mit neuem Leben zu erfüllen.

Dies war mein Antrieb zum Schreiben dieses Blogs: Ich wollte erreichen, dass möglichst viele Menschen ein zeitgemäßes Bild über das Leben mit HIV bekommen, über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Forschung lesen können aber auch ein Verständnis dafür entwickeln, mit welchen großen Herausforderungen – wie der Diskriminierung und der Stigmatisierung – HIV-Positive aktuell zu kämpfen haben.

Ich hab ein positives, glückliches Leben – mit dem Virus. Seit dem Tag meines positiven Testergebnisses treffe ich auf engagierte, liebenswerte und großartige Menschen, die sich in diesem Bereich engagieren – ob haupt- oder ehrenamtlich.

Sie waren und sind Vorbild auch für meine Präventionsarbeit egal ob in Vorträgen, in Schulen, auf CSDs und Straßenfesten oder eben in diesem Blog und ich bin unendlich dankbar, weil diese Art von Engagement eine unglaublich wertvolle Erfüllung darstellt.

Liebe und Wertschätzung sollten unsere Gesellschaft prägen. Die Menschen, die ich euch in diesem Jahr hier auf flosithiv.com vorgestellt haben tragen diese Eigenschaften. Sie sind allesamt Teilchen eines großen Uhrwerks mit vielen kleinen Bestandteilen, welches HIV-Selbsthilfe heißt.

Es sind Menschen die andere auffangen, begleiten, manchmal auch anstupsen oder zurückhalten.

Und deswegen bedanke ich mich an dieser Stelle bei allen die 2016 mitgeholfen haben, das große Uhrwerk der HIV-Selbsthilfe am Laufen zu halten. Ohne euch wäre die Welt ein großes Stück ärmer. Wie arm, das durfte ich im August zur Welt-Aids-Konferenz in Durban/Südafrika erleben – einem Land in dem tausende Menschen sich nach wie vor an HIV infizieren, in dem ich auf den Straßen einer Generation von Aids-Waisen begegnet bin und in der mich im Supermarkt eine Einheimische fragte, ob die Welt denn Afrika vergessen hätte.

Keep the promise to africa – Haltet das Versprechen für Afrika mahnten tausende Kongressteilnehmer auf Welt-Aids-Konferenz in Durban. Es geht um den Zugang zu Medikamenten, der noch lange nicht allen Menschen auf dieser Erde möglich ist. Noch immer entscheidet der Geburtsort, Geld, Hautfarbe, Geschlecht oder Regierungen darüber, ob auf eine HIV-Infektion ein gut eingestelltes, inzwischen meist gut verträgliches Leben mit Medikamenten folgt oder irgendwann der Übergang in den Status Aids und in vielen Fällen ein viel zu früher Tod.

In der glücklichen Lage zu sein, dass mein Leben vollkommen ohne Kompikationen mit dem Virus verläuft ist ein unglaubliches Geschenk für das ich dankbar bin, zeitgleich aber auch der Auftrag mehr als bisher zu tun, damit wir das was wir im Sommer in Afrika als großen Vorsatz an die Welt sendeten auch erfüllen: Aids bis 2030 zu beenden.

Danke an alle, die mit mithelfen, dass diese große Herausforderung gelingt.

Euch allen ein friedliches und erfülltes Weihnachtsfest im Kreise der Menschen, die euch lieben.

Euer Flo
PS: Die Antworten auf die heute eingangs erwähnten häufigsten Fragen in sozialen Netzwerken lauten für meinen Heiligabend: rot, ohne und Raclette – aber mal ehrlich: Waren das die wirklich wichtigen Fragen?

Die PrEP kommt…

Ich glaub es geht schon wieder los: In zwei Tagen starten die Positive Begegnungen 2016 in Hamburg. Ich freue mich von dort für euch über viele spannende Themen und Neuigkeiten zu HIV/Aids in meinem Blog flosithiv.com zu berichten.

Folgt gerne diesem Blog, liked, kommentiert und diskutiert mit mir und meinen Gesprächspartnern – wir freuen uns drauf. Die Positiven Begegnungen finden alle zwei Jahre statt und bieten der Community eine Plattform zur Weiterbildung und zum Austausch bis zum kommenden Sonntag in der schönen Hansestadt.

Und im Vorfeld der PoBe stehen die Zeichen bei der EU schon mal ganz gut: Die EU-Komission erteilte gestern die Zulassung zur HIV-PrEP. Sie verhindert die Übertragung von HIV prophylaktisch. Neben dem Kondom bietet die PrEP eine weitere Schutzmöglichkeit vor dem HI-Virus. Vorallem schwule Männer mit hohem HIV-Risiko bietet die PrEP zukünftig eine gute, weitere Schutzmöglichkeit.

Mehr Infos zur PrEP findet ihr bereits bei mir im Blog unter:

https://flosithiv.com/20…/…/24/darf-ich-doktor-zu-dir-sagen/

Neben dem Medizinreferenten Armin Schafberger (den ich so gern den Ehrendoktor verleihen würde) sprach ich bei meiner Teilnahme der Welt-Aids-Konferenz in Durban/Südafrika auch mit Dr. (diesmal wirklich ein Doktor-Titel ;-)) Will Nutland von Prepster.info – einer Seite die Menschen beim Erwerb der PrEP behilflich ist. Seht selbst:

Olympisches Gold: HIV-Vorsorge in Brasilien

Zum Auftakt der Olympischen Spiele schaut flosithiv.com nach Rio de Janeiro

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Ich bin ein positiver Journalist. Nicht nur aufgrund meines seit langem öffentlichen HIV-Status, sondern vielmehr aufgrund meiner Einstellung zum Leben und der Art und Weise mit der ich an die Berichterstattung herangehe. Wenn ich beim allmorgendlichen Blick heute über die Medienlandschaft das sichte, was meine Kolleg*innen der Tagespresse so über die gestrige Eröffnung der 31. Olympischen Spiele in Rio de Janeiro so schreiben, dann wird mir übel.

Mit sportlicher Berichterstattung hat dies sowieso nichts zu tun, jedoch so scheint es, bedient man in nicht enden wollenden Berichten all die Leser, die sich bei der morgendlichen Zeitungslektüre daran erquicken, was in anderen Ländern und Städten doch alles nicht funktioniert. Da liest man von verdrecktem Wasser, von Umweltsünden, von nicht fertiggewordenen Bauarbeiten und vom Drogenkrieg.

Keine Frage – das „System Olympia“ ist korrupt und hinterlässt wo immer es auftaucht Spuren. Teils hässlich und nicht hinzunehmende Spuren wie die Zwangsumsiedelungen von Menschen die im Vorfeld der Spiele in Rio stattgefunden hat. Wissen wir also und schauen trotzdem brav weiter mit einem Gläschen Wein in der Hand die ach so bunt gestaltete Eröffnungsfeier. Schön ist das.

Nein, ich möchte jetzt nicht auf die mediale Macht jedes Einzelnen hinweisen, vielmehr möchte ich – wie angekündigt – einen positiven Beitrag zum Gastgeberland veröffentlichen. Denn bei der PrEP – also der Vor-Risiko-Vorsorge vor HIV – ist Brasilien vielen anderen Teilnehmerländern der olympischen Spiele einen ganzen Schritt voraus. Wie ihr wisst, war ich kürzlich auf der Welt-Aids-Konferenz in Durban. Und genau dort kündigte Adele Benzaken, Chefin der Fachabteilung für HIV und Aids im brasilianischen Gesundheitsministerium an, bereits ab Ende 2016 die HIV-PrEP für besonders betroffene Zielgruppen kostenfrei zur Verfügung zu stellen.

Das heisst im Klartext: Wer eine erhöhte Gefahr hat, sich mit HIV zu infizieren – hierzu zählen insbesondere Männer die Sex mit Männer haben, Trans*-Menschen und Sexarbeiter*innen – bekommen ab Ende des Jahres die Tablette, die vor einer HIV-Infektion schützt auf Staatskosten verschrieben. Vorbildlich.

Und noch was: Die knapp 750.000 Menschen die in Brasilien bereits mit HIV leben bekommen schon seit geraumer Zeit ihre HIV-Behandlung vom Staat bezahlt. Das ist also weit über dem was andere Ländern für die HIV-Vorsorge und HIV-Behandlung leisten.

Das ist in Sachen HIV-Vorsorge nicht nur vorbildlich. Das ist ganz sicher olympisches Gold.

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Florian Winkler-Ohm ist Journalist und HIV-positiv. Der gebürtige Augsburger lebt mit seinem Freund in Berlin und betreibt unter anderem den HIV-Blog flosithiv.com.

34 Millionen Gründe für unsere Arbeit

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Die 21. Welt-Aids-Konferenz ist geschafft: In diesen Minuten warten Armin und ich in Johannesburg um von dort aus wohl mit rund sechs Stunden Verspätung Richtung München zu fliegen. Unser Anschlussflug von München nach Berlin ist damit leider garantiert weg – aber hey, ich habe es schon einmal vor vier Jahren von Bayern nach Berlin geschafft – das wird uns auch morgen gelingen 😉

Acht Tage Konferenz liegen hinter uns und mit ihr die Erkenntnis: Diese 21. Welt-Aids-Konferenz fand am richtigen Ort statt. In Durban, einer Stadt die auf einem ihrer größten innerstädtischen Plätze eine große rote Aids-Schleife als Denkmal errichtet hat: ein starkes Zeichen – ein „Denk-mal“, eine Mahnung: Hier in Afrika endet HIV immer noch in den meisten Fällen tödlich.

Zugang zu HIV-Medikamenten für jeden Menschen: Was in Deutschland für die allermeisten eine Selbstverständlichkeit ist, ist knapp 9000 km weiter noch ein rares Gut, dass wahrhaftig über Leben oder Tod entscheidet. Und leider gewinnt hier der Tod in den meisten Fällen.

Nicht, weil Medikamente nicht verfügbar wären. Nicht weil sie mit deutschen Therapiepreisen von rund 1500 – 2000 Euro im Monat fernab jeder Diskussionsmöglichkeit wären.

Nein, sondern weil…

– der Preis für die Medikation von rund einem Euro am Tag hier zu viel ist für die Menschen die im Durchschnitt 80 Cent pro Stunde verdienen.

– hier immer noch die Hautfarbe über Einkommen, medizinischen Zugang und somit über den Zugang der Therapie entscheiden.

– fehlendes Wissen zu Therapiemöglichkeiten und dem Schutz vor einer Infektion immer noch die größten Herausforderung sind, die dieser Kontinent mit unserer Hilfe zu bewältigen hat.

Als vor 16 Jahren schon einmal die Welt zu Gast in Durban war, stand unser Kampf gegen diese Infektion noch am Anfang. An einem schrecklichen Anfang. Damals starb hier jede Minute ein Mensch an den Folgen von AIDS. Jede Minute ein Leben.

Und heute? Heute leben in Südafrika rund 3,4 Millionen Menschen mit HIV. Das sind soviel Menschen wie Berlin Einwohner hat! Und nicht genug: Weltweit haben sich zwischenzeitlich rund 34 Millionen infiziert – in Zahlen: 34.000.000. Mehr als der Hälfte dieser Menschen fehlt der Zugang zur Therapie. Und weil wir das vor lauter Statistiken und Zahlen oft vergessen:

Es geht um Menschen – es geht um 34.000.000 Menschen!!!

Für jeden einzelnen lohnt sich unsere Anstrengung: Zusammen mit 18.000 Aktivisten, Wissenschaftlern, Ärzte, Pharma- und Regierungsvertretern haben wir in den vergangenen acht Tagen daran gearbeitet die Welt ein kleines Stückchen lebenswerter zu machen.

Hier in Durban haben wir gemeinsam dafür gekämpft, gefordert und angeklagt dass…

– Regierungen nicht die Mittel für die HIV-Arbeit kürzen

– Menschen mit HIV mehr Rechte und weniger Stigmatisierung erfahren

– Mediziner sich vernetzen, austauschen und gemeinsam arbeiten können

-HIV-Aktivisten netzwerken konnten und in ihrer Arbeit bestärkt wurden

– besonders von HIV betroffene Gruppen – wie Sexarbeiter*innen oder Drogengebraucher*innen bessere Gesetze und Sicherheit für ihr Leben bekommen

– die Pharmaindustrie nicht auf Kosten von Menschenleben ihre Profitgier stillt

Es war eine anstrengende Woche, es waren lange Tage und es waren berührende Gespräche.
Aber es war auch ein Wir-Gefühl, eine unglaubliche Inspiration und Motivation.

Es war die beste Woche in meiner Arbeit als HIV-Aktivist und die Bestätigung: Dieser Einsatz – den viele großartige Menschen haupt- und ehrenamtlich leisten ist unverzichtbar für diese Welt.

Es geht nicht um eine lustige Abwechslung auf CSDs, es geht nicht um das Verteilen von Kondomen in Clubs, es geht nicht um das Zuhören, Beraten und Begleiten nach einer Infektion.

Es geht um den wichtigsten Grund überhaupt: Den Menschen.

Genauergesagt um 34 Millionen einzelne, wertvolle Gründe!

Ihr helft uns nicht: Unsere Kinder sterben noch immer

Gestern abend, 19 Uhr: Feierabend im Global Village. Ab ins Taxi und auf zum Supermarkt. An der Theke gibt es frisches Gemüse und Fisch vom Grill. Wir haben Hunger und als wir an der Reihe sind fällt der Blick der Angestellten auf unser Konferenzschild: AIDS 2016 – Deutsche Delegation. Das Gesicht der Mitarbeiterin verfinstert sich: „Über was redet ihr da eigentlich auf der Konferenz? Unsere Kinder sterben nach wie vor“. Wir sind verdutzt und bevor wir antworten können kommt eine zweite Mitarbeiterin ums Eck mit den Worten: „Wo ist die versprochene Therapie – wieso bekommen wir sie nicht?“. Wir sind geschockt.

Um Worte ringend erklären wir zuerst, dass wir nicht für die Pharmaindustrie arbeiten. „Wir arbeiten für die Menschenrechte. Wir arbeiten für Menschen, die mit HIV leben.“ Der Blick der beiden verändert sich, ein Lächeln erscheint. Tanja stellt final klar: „Wir setzen uns für Menschen und gegen Rassismus ein.“ Rassismus – das ist das Wort, das alles verändert. Beide heben die Arme: „Rassismus! Genau das ist unser Problem!“

Es beginnt ein intensives Gespräch, dass uns bewegt. Vielleicht eines der bewegendsten Gespräche dieser Woche. Rassismus – dieser Aspekt wurde die ganze Woche kaum in einer der Veranstaltungen benannt. Tragisch, denn Rassismus prägt den Alltag, verhindert nach wie vor Millionen von Menschen den Zugang zu Medikamenten, Rassismus tötet. Noch immer.

Es ist an der Zeit darüber nachzudenken, wie HIV-Prävention und Rassismus zusammenhängen? Und mehr: Welche Folgen hat die bestehende Ignoranz dieses Problems langfristig für unsere Arbeit und unsere Gesellschaft? Es ist Zeit für ein Umdenken – weltweit.

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